Stand 2026-10-17
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Antwort
Drop-Point ist eine Klingenform.
Woran erkennt man das Drop-Point-Profil
Ein Droppoint-Messer bezeichnet eine Klingenform: Die Spitze liegt tiefer als der Klingenrücken; laut Kershaw ist der Schneidenbauch meist gebogen. Im Seitenprofil sehen Sie damit eine abgesenkte Spitze und eine sanft verlaufende Schneide. Der Name beschreibt die Kontur, nicht schon Stahl oder Öffnungsart. Weitere Faltmodelle finden Sie unter Klappmesser im Großhandel.
Rückenlinie und Spitze vergleichen
Boker beschreibt einen leicht nach außen gewölbten Rücken, der zur tiefer liegenden Spitze abfällt. Für den visuellen Vergleich: Kershaw beschreibt beim Clip Point einen geraden oder konkaven Übergang vom Rücken zur Spitze. So lassen sich die Umrisse unterscheiden, ohne daraus eine Aussage zu Werkstoff, Schliff oder Mechanik abzuleiten.
Ein gelistetes CM143-Beispiel
Beim Drop-Point-Taschenmesser CM143 im Großhandel nennt die deutsche Produktseite die Klingenform ausdrücklich Drop-Point; der Produkttyp ist Klappmesser. Das belegt die Profilangabe für dieses konkrete Modell. Es ist keine Aussage zu Schneidleistung oder anderen Ausführungen und ersetzt keine Modellprüfung.
Profil und Artikeldaten getrennt führen
Für die Sortimentsaufnahme gleichen Sie Seitenansicht und ausdrücklich genannte Klingenform des konkreten Modells ab. Führen Sie Profil, Werkstoff, Maße und Öffnungsart als getrennte Angaben; ein Profilname ersetzt keine dieser Spezifikationen. Bei Abweichungen lassen Sie die Modellangabe bestätigen. Weitere Modelle finden Sie unter Taschenmesser im Großhandel. Für die gewünschte Ausführung können Sie ein Großhandelsangebot anfordern.
FAQ
Belegt Drop-Point auch Stahl oder Öffnungsart?
Nein. Der Begriff beschreibt die Klingenform; Werkstoff und Öffnungsart müssen für das jeweilige Modell separat angegeben werden.